Wer steckt dahinter?
Wir sind Sheron und Simon – die Menschen hinter OCLAY.
Was als gemeinsame Leidenschaft für Gestaltung, Handwerk und kreative Prozesse begann, ist heute unser eigenes Keramikstudio im Herzen von Passau. Seit vielen Jahren entwickeln wir OCLAY gemeinsam weiter und schaffen einen Ort, an dem Kreativität, Begegnung und handgemachte Keramik zusammenkommen.
Simon studierte Raum- und Designstrategie an der Kunstuniversität Linz und arbeitet heute zusätzlich als Fachlehrer für Kunst und Technik. Seine Leidenschaft für Keramik begleitet ihn bereits seit vielen Jahren. Im Studio ist er für Design, Herstellung und die Leitung unserer Töpferworkshops verantwortlich.
Sheron studierte European Studies und bringt ihre Erfahrung aus dem Customer-Success-Bereich in das Unternehmen ein. Sie kümmert sich um Verkauf, Veranstaltungen, Organisation und Social Media und sorgt dafür, dass aus kreativen Ideen besondere Erlebnisse werden.
Kennengelernt haben wir uns während unseres Studiums – heute, viele Jahre später, sind wir verheiratet, Eltern von zwei wunderbaren Kindern und führen gemeinsam OCLAY.
Mit unserem Studio möchten wir einen Ort schaffen, an dem Menschen kreativ werden, Neues ausprobieren und für einen Moment den Alltag hinter sich lassen können.
Wir freuen uns, dass ihr Teil unserer Reise seid und hoffen, euch bald persönlich bei OCLAY begrüßen zu dürfen.
Philosophie
Ein dreidimensionales Objekt zu schaffen, hängt mit dem Willen zusammen sich auszudrücken. Individualität ist sozusagen das Fundament der Form.
Es ist die primitivste Möglichkeit und zugleich ausdrucksvollste Art sich zu reflektieren und seine Interessen, als auch den Sinn der Ästhetik zu hinterfragen
Das Handgemachte erzählt immer eine Geschichte, einen Prozess des Schaffens. Der Mensch kann durch Kunst bzw. Handwerk seinen Lebensraum bestimmen und verändern. Wie die Natur versucht er seine Umgebung auf sich abzustimmen.
Die Kunst hat die Aufgabe, Wahrnehmung und Emotion in einem Moment festzuhalten und den Betrachter die Möglichkeit zu geben sich und seine Umwelt zu hinterfragen. Ein Intellektueller Austausch von Raum und Gegenstand, von Form und Mensch.



